|

Steak Haché 🥩🌿 vegan interpretiert



🍽️Portionen: 2 | 🔥Schwierigkeitsgrad: einfach

📄ZUTATEN
Kidneybohnen-Hacksteaks:
200 g Kidneybohnen (gekocht, abgetropft und trockengetupft)
50 g fester Tofu (trocken getupft)
1 EL Tomatenmark
1 EL Sojasauce
1 EL Rote Bete Saft
70 g Haferflocken (evtl. mehr)
1 TL Senf
1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser
½ TL geräuchertes Paprikapulver
Salz und Pfeffer nach Geschmack
1 EL Öl
1 EL vegane Butter
2 Knoblauchzehen
1 Zweig Thymian

Pfeffersoße:
1 EL grüne Pfefferkörner (aus dem Glas, abgetropft)
1 kleine Zwiebel oder Schalotte (fein gehackt)
2 EL vegane Butter
1 EL Mehl
200 ml Gemüsefond
1 TL Sojasauce
1 TL Senf
1 Schuss pflanzlicher Rotwein oder Balsamico
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

👨🏽‍🍳ZUBEREITUNG
1. Kidneybohnen abtropfen lassen und trocken tupfen. Tofu leicht ausdrücken, sodass er möglichst trocken ist. Kidneybohnen und Tofu in eine Schüssel geben und mit den Händen grob zerdrücken. Tomatenmark, Sojasauce, Senf, Paprikapulver, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermischen. Nach und nach Haferflocken und 1 Leinsamen-Ei unterheben, bis die Masse zusammenhält. Aus der Masse 2 flache “Steaks” formen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Steaks bei mittlerer Hitze von beiden Seiten je 3–4 Minuten goldbraun und knusprig anbraten. Butter, Knoblauch und Thymian dazugeben und Steaks aromatisieren.
2. In der gleichen Pfanne Zwiebeln glasig dünsten. Pfefferkörner hinzufügen und kurz mitbraten. Mehl einrühren und 1–2 Minuten anschwitzen, bis es leicht goldbraun ist. Nach und nach Gemüsefond hinzufügen, dabei ständig rühren, um Klümpchen zu vermeiden. Sojasauce und optional pflanzlichen Rotwein oder Balsamico dazugeben. 5–7 Minuten köcheln lassen, bis die Soße eindickt. Senf unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf mehr Brühe hinzufügen, falls die Soße zu dick wird.
3. Die Steaks auf einem Teller anrichten, die grüne Pfeffersoße darüber gießen und mit Pommes servieren.

source

Similar Posts

35 Comments

  1. Danke für das interessante Video. Wenn jemand z. B. sagt "Holocaust der Tiere" dann hört sich das in der Tat wie eine Gleichsetzung an. Wenn ich daran denke, dass Schweine in Gaskammern müssen, dann erinnert mich das unweigerlich an die Vergasung der Juden. Ich verstehe auch das Argument, dass man im Sinne von "Never again" Parallelen ziehen kann/soll. Somit hatte ich den Holocaust Vergleich als eines von vielen Instrumenten zum "Wachrütteln" verstanden. Mich hat damals ein Vergleich mit Zoophilie zum Nachdenken gebracht und "veganisiert".

  2. Es gibt keine vegane Butter btw.
    Butter ist klar definiert:
    Was als Butter bezeichnet werden darf, ist in der sogenannten Butter-Verordnung gesetzlich geregelt. Sie darf nur aus Milch von Kühen, daraus unmittelbar gewonnener Sahne (Rahm) oder Molkensahne (Molkenrahm) hergestellt werden.

  3. Das sieht echt mega aus 😻 muss ich definitiv mal probieren

    Ich bin jetzt schon auf die Kommentare gespannt die schreiben das vegan ja nur fertig Zeug und ungesund ist 😂 oder der Klassiker:,, warum muss das immer wie Fleisch schmecken und außen." 😂

Leave a Reply